Aktuelle Ereignisse zeigen, wie wichtig eine belastbare Krisenvorsorge ist: Am 1. September 2026 kam es zu Angriffen bzw. Sachbeschädigungen an der Strominfrastruktur in Brandenburg und Nordrhein-Westfalen. Die Vorfälle hatten Auswirkungen auf die Stromerzeugung, unter anderem im Kraftwerk Jänschwalde. Die allgemeine Stromversorgung und Systemstabilität blieben laut Bundesnetzagentur jederzeit gewährleistet.

Parallel trainieren vom 7. bis 12. September bei der Bevölkerungsschutzübung „ÜB’s! 2026“ in Frankfurt städtische Ämter, Feuerwehr, Polizei, Hilfsorganisationen und medizinische Einrichtungen den Umgang mit komplexen Krisenlagen. Zu den ausdrücklich genannten Szenarien gehören ein großflächiger Stromausfall und Cyberangriffe.

Beide Beispiele machen deutlich: Kritische Infrastrukturen (KRITIS) müssen auf außergewöhnliche Situationen vorbereitet sein. Doch Notstrom allein reicht nicht. Denn was passiert, wenn die eigene Technik weiterläuft, Mobilfunk, Festnetz oder Internet aber nicht mehr verfügbar sind?

Satellitenkommunikation schafft eine unabhängige Rückfallebene

Ob Stromausfall, Blackout, Cyberangriff, Überlastung oder Beschädigung der Infrastruktur: Terrestrische Kommunikationsnetze können aus unterschiedlichen Gründen ausfallen oder nur eingeschränkt zur Verfügung stehen.

GESAT bietet unterschiedliche Lösungen, um die Kommunikationsfähigkeit im Krisenfall aufrechtzuerhalten:

  • Satellitentelefonie für unabhängige Sprachkommunikation
  • mobile und portable Satellitensysteme für Einsatzkräfte und Krisenstäbe
  • satellitengestützte Internet- und Datenverbindungen als Alternative zu terrestrischen Netzen
  • redundante Gesamtlösungen, die unterschiedliche Kommunikationswege vernetzen und damit die Ausfallsicherheit kritischer Standorte erhöhen

Über 30 Jahre Erfahrung für Ihre Krisenkommunikation

GESAT ist seit über 30 Jahren auf professionelle Satellitenkommunikation spezialisiert. Wir beraten Behörden, Kommunen, KRITIS-Betreiber und Unternehmen bundesweit und darüber hinaus bei der Auswahl und Umsetzung geeigneter Lösungen – von einzelnen mobilen Systemen bis zu individuellen Konzepten für eine redundante und unabhängige Notfallkommunikation.

Dabei zählt nicht nur die Technik: Netzabdeckung, Bandbreite, Energieversorgung, Mobilität und eine einfache Bedienbarkeit im Ernstfall müssen auf das jeweilige Einsatzszenario abgestimmt sein.

Krisenvorsorge bedeutet nicht nur Notstrom. Sie bedeutet auch, kommunikationsfähig zu bleiben.

Sprechen Sie uns an. Gemeinsam entwickeln wir die passende Lösung für Ihre Notfall- und Krisenkommunikation.

Quellen und weiterführende Informationen

Bundesnetzagentur, 02.09.2026 – Strom: Krisenmanagement und -vorsorge
Informationen zu den Vorfällen an der Strominfrastruktur in Brandenburg und Nordrhein-Westfalen sowie zur aktuellen Versorgungslage.

Stadt Frankfurt am Main, 03.09.2026 – Bevölkerungsschutzübung „ÜB’s! 2026“
Informationen zur aktuellen Bevölkerungsschutzübung und zur Vorbereitung auf Stromausfälle, Cyberangriffe und weitere komplexe Gefahrenlagen.